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Cafecito de despedidas - Abschiedsfeier (Dienstag, 24.Juni)

Den Vormittag verbrachte ich in der Spanischschule, wo ich meinen letzten Unterricht hatte. Zum Mittagessen waren wir beim Großvater Julito, von dem ich mich schon jetzt verabschieden muss. Am Nachmittag kaufte ich mit Genoveva ein und richtete alles für ein kleines Treffen mit der ganzen Familie und ein paar meiner Freunden her. Wir genossen alle den Abend und keiner könnte glauben, dass ich am Freitag wirklich schon wegfahren werde...

28.6.14 05:54, kommentieren

Corpus Cristi - Septenario (Montag, 23. Juni)

Am Abend fuhren Genoveva, Fabián, Andrea, mein Cousin Lucas und ich ins Stadtzentrum von Cuenca, um Corpus Cristi zu feiern. Rund um die Kathedrale gab es ca. 200 Stände, voll gefüllt mit Süßigkeiten, Keksen und Schleckereien. Diese "dulces" sind typisch für das Fest des Corpus Cristi: Nach der Hl. Messe gibt es eine Prozession rund um den Parque Calderón; vorne weg führt der Priester die Monstranz voran und hinterher geht das singende und jubelnde Volk. Man merkt hier zum Beispiel genau, wie Cuenca kolonial stark beeinflusst wurde, weil sich die katholische Kirche mit den Volkstraditionen und ihren Riten vermischt hat. Im Park wurden riesige (10m) aus Bambus gebaute "castillos" (Schlösser) aufgestellt, die nach der Prozession angezündet werden und dadurch hunderte Miniraketen loszischen und die Schlösser in den schönsten Farben aufleuchten. Die ganze Präsentation wird von Raketen und Volksmusik umrahmt... Nachdem wir ein paar Süßigkeiten von den Ständen probiert hatten, gingen wir als Abschied meiner Zeit hier italienisch abendessen.

28.6.14 05:52, kommentieren

NEUES LAND - NEUE KULTUR

Hier einige Dinge, die mir in der Zeit, die ich schon in Ecuador bin, aufgefallen sind: 🔸KLEINE ECUADORIANER: Wie die Peruaner sind auch die Ecuadorianer nicht wirklich groß. So ist mir schon bei der ersten Sonntagsmesse aufgefallen, dass ich eigentlich außer weniger männlicher Ausnahmen die Größte bin - und das bei 1,70m ! 🔸STREUNERHUNDE: In Cuenca noch ärger, aber auch weiter außerhalb (wie in Calluabamba) gibt es irrsinnig viele streunende Hunde. (10.000 ! ) Meine Gastfamilie meint zwar, dass fast alle einen Besitzer haben, aber trotzdem laufen sie überall herum und so kommt es oft vor, dass leider alle paar Tage ein toter, überfahrener Hund auf der Straße liegt... 🔸AUTOFAHREN AB 15: Hier in Ecuador ist es ganz normal, dass auch 15-Jährige schon mit dem Auto durch die Gegend fahren. Polizeikontrollen habe ich hier noch kein einziges Mal erlebt. 🔸ECUADORIANISCHES ESSEN: Wie auch in Österreich zählt das Mittagessen zur Hauptmahlzeit des Tages. Prinzipiell ist es auf zwei Gängen aufgebaut: Zuerst eine Suppe und danach der Hauptgang, zu dem es fast immer einen Fruchtsaft von verschiedensten ecuadorianischen Fruchtsorten gibt. Jeden Tag wird Reis mit verschiedenen anderen Beilagen (oft Fleisch) gegessen. Generell ernähren sich die Ecuadorianer hier von sehr sehr vielen Kohlenhydraten, sodass es manchmal Kartoffelsuppe mit Mote (großkörniger, weißer Mais) und danach Reis gibt! 🔸CUY als Leibgericht - Meerschweinchen als Haustier: Während wir Meerschweinchen als Haustiere halten, ist dieses Tier bei den indígenas heilig, und wird auf ganz besondere Weise zubereitet und gegessen. 🔸AUTOFAHREN WIE DIE IRREN: Das Verhalten der Ecuadorianer auf der Straße ist ein eigenes Kapitel... Ganz egal, auf welcher Seite ein Auto zu langsam fährt - es wird sowohl von links als auch von rechts überholt. Kaum schaltet die Ampel auf grün, wird wild gehupt, wenn ein Auto zu langsam reagiert. Generell ist Hupen eine Methode, um auf der Straße auf sich aufmerksam zu machen. Es werden keine Linien eingehalten und jeder nimmt sich den Vorrang so wie er/sie will. In Cuenca ist die Situation und der Verkehr aber weniger arg als in Guayaquil, wo die Straßen ständig von Autos und Taxis verstopft sind. 🔸TRANSPORT: Wer ein Auto besitzt, fährt nur mehr damit herum. Die Busse hier sind eine Katastrophe, weil sie sehr viele Abgase auspuffen und man oft ausgeraubt wird. Viele Leute ohne Auto verwenden den Bus, der außerhalb 25 centavos und im der Stadt 50 centavos kostet, oder nehmen sich sonst ein Taxi, was sehr billig und kommun ist. 🔸QUECHUA: Das Spanisch hier ist mit einigen Wörtern des Quechua, der Sprache der indigenen Bevölkerung, vermischt. So heißt zum Beispiel Schwester - "ñaña", "guguas" sind die Kinder und "achachai" sagt man, wenn einem kalt ist. 🔸FRUTAS: Seitdem ich ihr bin, habe ich bestimmt mehr als 15 verschiedene Fruchtsorten kennengelernt, die ich vorher in meinem Leben noch nie gesehen oder gekostet habe!! Zu jedem Mittagessen wird hier ein "jugo" (Saft) von einer bestimmten Frucht getrunken. 🔸Wert der FAMILIE: Die Familie ist hier in Ecuador sehr wichtig! So treffen sich zum Beispiel jeden Dienstag meine Großfamilie und jeden Donnerstag meine andere Großfamilie zusammen zum Mittagessen und auch der Sonntag gilt als Tag der Familie. 🔸Der Staat läuft bis jetzt noch immer ziemlich korrupt und unorganisiert ab. Der aktuelle Präsident "Correa" wurde schon das zweite mal gewählt. Entweder die Menschen hassen ihn, oder lieben ihn. Denn einerseits schafft er neue Arbeitsplätze, wodurch dir ärmere Bevölkerung glücklich ist, andererseits raubt er aber den Reicheren das Geld aus der Tasche. Der Präsident verbietet den Import Von internationalen Produkten, sodass es im Supermarkt bestimmte Sachen einfach nicht gibt. 🔸CUENCA hat als Stadt ein eigenes Flair: Die Stadt ist noch überschaubar und hat ein wunderschönes Stadtzentrum mit Kopfpflasterstein-Straßen und herzigen Häusern und vielen Kirchen. An jeder Straßenecke verkaufen die indígenas ihre typischen Produkte. 🔸Typisch cuencano ist zum Beispiel, dass zu vielen Wörtern -ito angehängt wird, um einen Namen oder oder eine kleine Sache zu nennen. Ich werde hier zum Beispiel liebevoll "Johanita" genannt

28.6.14 05:50, kommentieren

"Cafecito" y el Mundial de fútbol (Sonntag)

Nach der Messe in der Kathedrale luden uns die Großeltern Lili und Diego zum Kaffee zu sich ein. Dort war wieder wie fast jeden Sonntag die Großfamilie versammelt... Wir sahen und das Spiel USA gegen Portugal an und in der Halbzeit genossen wir einen Haufen von Süßigkeiten, die uns Lili mitgebracht hat und die typisch in der Zeit von "Corpus Cristi" oder des "Septenario" sind.

24.6.14 18:36, kommentieren

Gripe Cuencana und WM (Mittwoch bis Freitag)

Die nächsten Tage hat mich die "cuencanische Grippe" erwischt, und ich blieb zu Hause im Bett, um mich schnell zu erholen. Dafür fieberte ich wortwörtlich bei einigen interessanten WM-Spielen mit. Am Wochenende und nach einem Arztbesuch ging es mir schon besser und meine Freunde von hier luden mich zum "Festival de Música" ein, das in der ganzen Welt und auch in Cuenca gefeiert wird. In der ganzen Stadt präsentierten sich an verschiedenen Orten Bands von allen möglichen Musikstilen...

24.6.14 18:35, kommentieren

Comida mexicana (Dienstag, 17.Juni)

Mit Fabián fuhr ich in der Früh zum Spanischkurs in die Stadt. Es sah vom Haus aus eigentlich warm und sonnig aus, doch in Cuenca war es dann total bewölkt und ungemütlich kalt. So habe ich fast den ganzen Tag gefroren. Zu Mittag lud mich das Geburtstagskind Lucas (8 Jahre) mit seiner Familie zum besten mexikanischen Restaurant Ecuadors ein, wo wir köstliche Spezialitäten ausprobierten... Aufgrund des Wetters, dass sich ständig während des Tages spontan ändert, lag ich den Nachmittag und Abend mit Halsschmerzen im Bett...

24.6.14 18:34, kommentieren

Die Tage werden kälter... (Montag 16 Juni)

Langsam schleicht das kalte und ungemütliche Wetter in Cuenca herein, sodass man sich beim Aufstehen in der Früh schwer tut. Aber trotzdem kommt manchmal Zu Mittag die Sonne hervor und brennt steil auf uns herunter. Am Nachmittag spielte ich mit meinem Cousin Luqui Fußball und tobe mich auf dem Tranpolin aus.

24.6.14 18:32, kommentieren

Día del Padre; fútbol: Ecuador contra Suiza (Sonntag, 15.Juni)

Obwohl ich am Vortag mit Freunden ausgegangen bin, stand ich um 8 Uhr früh auf, um mit Genoveva Waffeln und einen Obstsalat für den Vatertag herzurichten. Dieser Raf wird genauso wie der Muttertag groß gefeiert: Mit einem Tablett brachten wir Fabián das Frühstück in sein Bett und saßen gemütlich zu viert beisammen. Um 11 Uhr kam die ganze Großfamilie auf Besuch, um beim Fußballspiel (Ecuador-Schweiz) mitzufiebern. Mit Trikots, Fahnen und Anspannung feuerten wir Ecuador an, doch leider besiegten uns die Schweizer in der letzten Minute. Bis zum Abend blieben alle bei uns im Haus.

24.6.14 18:30, kommentieren

Kindergeburtstag und Filmabend (Freitag, 13.Juni)

Nach dem Unterricht mit den Kindern lud mich mein kleiner Cousin Lucas am Nachmittag zu seiner Geburtstagsfeier ein. So organisierte ich ein paar Spiele für die Kids und half der Tía Susy, die Snacks herzurichten und Pizzen im Holzofen zu backen. Am Abend traf ich mich mit der Freundesgruppe von Carolina und wir sahen uns gemeinsam einen Film an...

24.6.14 00:29, kommentieren

Paseo a la "Nariz del Diablo" - schwierigster Zug der Welt (7./8. Juni)

Um 10 Uhr Vormittags hiess es: Abfahrt von Challuabamba in 3 Autos, 14 Personen, mit allen Freunden, Proviant und Schlafsack. Nach einer halben Stunde Autofahrt habe ich mit Schock festgestellt, dass ich meinen Pass vergessen habe und das würde heißen, dass ich nicht mitfahren könnte. Zum Glück ist aber alles gut gegangen (ein Auto fuhr schnell zurück und es ging sich trotzdem aus). Auf dem Weg zum Ort, von dem der Zug wegfährt (Alausi), fuhren wir in Richtung Norden/Quito durch die schönste Landschaft der Sierra! ... Wir kamen rechtzeitig in Alausi an, wo wir noch etwas zu Mittag assen. Dann bestiegen wir den originellen Zug, der mich ein wenig an Harry Potter erinnerte. Der Zug fuhr durch eine wunderschöne und beeindruckende Landschaft. Mit 20 km/h kämpfte er sich durch die schwierigste Umgebung der Anden. Plötzlich fuhr er in einer besonderen Zick-Zack-Form, bei der der Zug auf verschiedenen Schienen vor und zurück fährt, um die verschiedenen Höhenlagen zu passieren... Diese Fahrt wird "Nariz del diablo" genannt, weil die Form der Felsen ein Gesicht mit einer markanten Nase bildet. (Diablo -Teufel- weil der Bau dieser Bahn extremst schwierig war und viele Arbeiter damals abstürzten, sich verletzten oder an Malaria erkrankt sind.)----- Nach dem tollen Ausflug ging es in drei Autos weiter zu einer Farm, die den Eltern zweier Mädels gehört und in der wir übernachten dürfen. Den ganzen Abend hörten wir Musik, sangen, tanzten und feierten. Wir wohnten im schönsten und stilvollsten Bauernhof, den ich gesehen habe. Am Abend machten wir uns Pizza und am Sonntag waren wir alle Live beim Melken von 60 Kühen und auch beim Gebären zweier Zwillings-Ziegen dabei. Nach der Heimreise und zum Abschluss unseres tollen Auslfugs gönnten wir uns noch ein Eis in einer "Heladeria" in Cuenca, die ihr neues Lokal präsentierte...

23.6.14 23:53, kommentieren

Sport mit den Kids (5./6. Juni)

In der Früh fuhren tía Veronica und ich in die AA School, begleitet von leichten und wenigen Wolken und wärmender Sonne. Die 8 jährigen Kinder hatten heute Turnen im Freien, und so machte ich bei ihren Übungen mit: Der Turnlehrer packte eine Menge an Springschnüren und Hula-Hoop-Reifen aus und wir alle tobten uns damit aus..... Am Nachmittag traf ich mich auf einen Kaffee mit Karam, der schon nächste Woche wieder nach Amerika fliegt.

23.6.14 23:31, kommentieren

SALSA-Discoteca (Mittwoch, 4.Juni)

Der Vormittag war heute sonnig und warm, so dass ich mit den Kindern aus dem Waisenhaus am Asphalt spielte und sie sich mit den bunten Malkreiden am Boden austobten... Zu Mittag genossen wir eine köstliche Avocado-Suppe und die Lasagne, die mir gut gelungen ist. Um vier Uhr Nachmittags traf ich mich mit Karam in der Spanisch-Schule, um Salsa zu üben. Nach der Tanzstunde gingen wir mit der ganzen Gruppe in ein Restaurant Abend essen, verbrachten einige Zeit dort, bis wir dann um 10 Uhr zur "MESA", einer Salsa-Disco gingen. Zum Glück war am Anfang noch nicht so viel los, dass wir unsere Schritte üben konnten und uns ein bisschen in den südamerikanischen, lockern Stil einlassen konnten. Später wurden es immer mehr Leute, darunter richtige Salsa-Profis, die den Rhythmus und die Musik einfach im Blut haben und die man nur bestaunen kann!

19.6.14 01:53, kommentieren

Una tarde en la cocina - Ein Nachmittag in der Küche (3.Juni)

Da heute der Spanisch-Unterricht ausgefallen ist, lernte und las ich alleine in einem Raum der Spanischschule, bis mich Karam, (ein guter Freund aus Ohio) einlud, in den Parque Calderón zu gehen und die Sonne zu geniessen... Zu Mittag tischte uns der liebe Julito tolle Speisen auf, sodass ich sehr gut aber viel zu viel gegessen habe (z.B.: die typische Kartoffelsuppe, -Locro de papas-, die man mit Avocado und Maiskörnern ist.) Den Nachmittag verbrachte ich zu Hause in der Küche, backte Klosterkipferln, Spanische Wind, Kokosbusserln und breitete eine Lasagne vor...

19.6.14 01:45, kommentieren

Día del Niño - Tag des Kindes (Montag, 2. Juni)

Wie meine Überschrift es schon verrät, war heute der Tag des Kindes, weswegen wir mit allen Kindern der Schule ins Kino fuhren. Während des Zeichentrickfilms assen die Kids glücklich ihre Popcorn. Auf der Rückreise in den kleinen gelben Schulbussen erzählten mir die Kinder strahlend, wie sie ihr Wochenende mit ihren Eltern verbracht hatten... Am Nachmittag half ich Genoveva beim Einkaufen und machte danach die Masse für die schon seit langem versprochen Kekse (Klosterkipferln)

19.6.14 01:29, kommentieren

QUITO (Freitag - Sonntag)

Nach der Arbeit sollte es um 18:30 Uhr zu zweit (Genoveva und ich) mit dem Flieger nach Quito losgehen. Kurz vor der Abfahrt zum Flughafen prüft Genoveva noch einmal das Abflugsdatum und stellt mit Schrecken fest, dass der Flieger für 6:30 in der Früh gebucht war (die Spanier sagen ja 6 Uhr 30 auch am Nachmittag). Keine nette Flughafenauskunft konnte uns einen guten Rat geben, sodass wir beschlossen, das Problem direkt am Flughafen zu lösen. Zum Glück gab es um die ähnlich geplante Uhrzeit einen Flug von derselben Fluglinie, sodass wir nur eine Strafe von 10$ pro Person zahlen mussten und mit dem gleichen Ticket zur Hauptstadt Ecuadors fliegen konnten. In Quito angekommen, wurden wir von Diego (dem Bruder meines Gastvaters Fabian), seiner netten Frau und drei Kindern abgeholt und zum Abendessen in der Stadt eingeladen. Wir übernachteten bei ihnen im Haus, das ca. eine halbe Stunde von Quito entfernt ist. Am Samstag standen wir früh auf, um den ersten "Doppeldecker-Bus" in der Stadt zu erreichen. Das Gute an diesen "Touristen-Bussen" ist, dass man in kurzer Zeit einen Überblick über die Stadt und ihre Geschichte, Besonderheiten und Schönheiten bekommt. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt stoppte der Bus auf der Höhe des "Panecillo" (Berg in Form eines Brotlaibes; Brot = pan) auf dem eine riesige Mutter Gottes Statue gebaut wurde und von dem man einen weiten Ausblick auf die ganze Stadt hat: Quito liegt auf 2800m Höhe in den Anden und ist umringt von teilweise noch aktiven Vulkanen. Die Stadt breitet sich auf nur 8 km aus, hat dafür aber eine Länge von 50 km! Richtung Süden haben sich viele arme Stadtteile angesiedelt, sodass die Stadt auseinander zu laufen scheint. Zu Mittag zeigte uns die Familie meines Gastvaters ein Restaurant namens "Vista hermosa" (wunderschöner Ausblick), das ein Geheimnis unter den Quiteños ist, da es nicht leicht zu finden ist und sich auf dem Dach eines gewöhnlichen Hauses befindet. Am Nachmittag machten wir uns mit dem Auto in Richtung Norden auf - zur Mitte der Welt!! Gerade noch bei den letzten Sonnenstrahlen sprang ich zwischen der nördlichen und südlichen Hemisphäre hin und her..... Am Abend trafen Genoveva und ich ihre Cousine, die uns in ein luxuriöses peruanisches Restaurant einlud, wo wir köstlichst speisten (da kann ich mich ja schon auf meine Reise in Peru freuen ) ... Am Sonntag verpatzte uns leider das schlechte Wetter und der Regen den Ausflug zum "teleferico", einer Gondel, die bis auf 4000m hinauf fährt und einen unglaublichen Ausblick auf Quito bietet. Aber dafür besuchten wir das Museum von Guayasamín, einem berühmten Kūnstler, von dem ich ehrlich gesagt nicht viel wusste und dessen Werke mich sehr beeindruckten. Leider mussten wir danach schon wieder zum Flughafen aufbrechen, da es schon spät war. Kurz gesagt, hat mir Quito aufgrund des historischen und interessanten Stadtzentrums gut gefallen, aber trotzdem bevorzuge ich auf jeden Fall Cuenca!

19.6.14 01:23, kommentieren