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4. Tag im URWALD (8.Juli, Dienstag)

Um vier Uhr früh läuteten unsere Wecker, damit wir noch im Dunkeln los starten konnten, um die Papageien zu sehen. Ungefähr eine 3/4 Stunde fuhren wir den Fluss entlang, bis zu einer Stelle, wo schon große Scharen von Papageien in der Luft umher flogen. Zu dieser frühen Zeit sollten sie sich nämlich an den Flussrand setzen, wo der Boden Kalkbestände besitzt. Wir waren leider nicht die einzigen, die diese Spektakel miterleben wollten, und auch aufgrund des schlechten Wetters kamen die Vögel nicht herunter und kreisten eher nervös um die Anlegestellen herum. Leicht enttäuscht fuhren wir wieder zurück zur Logde. Am Nachmittag besuchten wir die "Familia Nativa", die noch so leben wie ihre Vorfahren und sich nur vom Urwald leben. Das einzige, was sie anhatten, waren Kutten, die sie aus der Rinde bestimmter Bäume produzierten... Später unternahmen wir mit Geraldine und einem zweiten Führer einen letzten Spaziergang in den Urwald. Dort hörten wir sogar die Laute eines Tucans, der aber sehr schwer zu sehen ist. Fast hätte ich mich verirrt, als ich von der Gruppe weglief, um bestimmte Nüsse aufzusammeln. Nach unserem Ausflug packten wir unsere Sachen und fuhren bei Sonnenuntergang zurück nach Puerto Maldonado, wo gerade eine gratis Massenhochzeit statt fand. Um 9 Uhr stiegen wir dann in den Nachtbus, der erst zu Mittag (16 Stunden später) in Cusco ankam! Dort trafen wir uns wieder mit Niko, der uns seine Wohnung zur Übernachtung anbot. Am Nachmittag schlenderten wir noch durch den Mercado San Pedro, wo ich mir einen karamellisierten Apfel kaufte und mir schon beim ersten Bissen den Schneidezahn abbrach.....

14.7.14 18:14

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