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Quebrada de Humahuaca (18.-19.-20. Juli)

In dem kleinen Dorf Humahuaca wohnten wir in einem niedlichen Hostel, das einer älteren und sehr netten Frau gehörte, die uns freundlich empfing. In ihrer kleinen Küche durften wir unser Essen vom Markt kochen. Am nächsten Vormittag wanderten wir zum Rand des Dorfes, wo die ersten Gebirgszüge in verschiedenen Farben zu sehen waren. Die Gegend ist sehr trocken und so gut wie an jeder Ecke gibt es Kakteen, die teilweise mehrere Meter hoch. Nach einer selbst gekochten Huhn-Gemüsesuppe fuhren wir mit vier anderen Touristen im Auto ins Gebirge, bis wir an einem wunderschönen Ort ankamen. Von dort aus sah man den buntesten und schönster Gebirgszug der Welt - so viele tolle Farben!!! Das Gefühl, dort zu stehen, war wirklich beeindruckend und atemraubend, und die Bilder sehen am Fotoapparat fast unecht aus... Am Abend danach spielten wir gemütlich Karten und tranken Tee um uns aufzuwärmen. Am nächsten Tag stiegen wir nach einer weiteren kleinen Wanderung durch die "Kakteenlandschaft" in den Bus zum nächsten kleinen Dorf namens Purmahuaca, wo wir den "Cerro de siete Colores" bestaunten, ein weiterer bunter Gebirgszug aus verschieden farbigen Gesteinen. Wir genossen die strahlende Sonne und das gemütliche warme Wetter. Dadurch, dass wir so viel und lange Mate tranken, verpassten wir nach der Siesta den Sonnenuntergang, den wir uns eigentlich ansehen wollten.

24.7.14 02:02

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