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Campo (2. bis 4. August)

Mit Flavia sind wir am Vormittag drei Stunden mit dem Auto aufs "Campo" gefahren, wo wir auf der Farm meines Onkels wohnen durften. Schon auf dem Weg dorthin gibt es überall Palmen, die Landschaft ist braun-ocker und flach - aber wunderschön. Am ersten Tag war leider kein gutes Wetter, sodass der Himmel zu war und der Nebel die Sicht in die Ferne versperrt hat. Trotzdem haben wir am Nachmittag zu dritt die Pferde gesattelt und haben einen kleinen Ausritt durch die Felder gemacht. Endlich ist mein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen, wie ich mit meiner Cousine querfeldein durch die Felder galoppierte! Gaudenz und ich haben dann beschlossen, noch einen Tag länger zu bleiben, weil das Wetter für Montag gut sein sollte. Es hat sich auf jeden Fall ausgezahlt! Wir blieben auf der wahnsinnig gemütlichen Farm, spielten Karten und wurden viel zu gut von der dort lebenden Familie bekocht, die sich um die Farm kümmert. Am Montag hatte der Wetterbericht Recht... Um 8 Uhr stiegen wir auf die gesattelten Pferde und machten einen großen Ausritt durch die Landschaft, der zirka drei Stunden dauerte. Toll war es auch, wie wir mit den Pferden durch Teile des Urwalds ritten. Manchmal haben wir uns etwas verirrt, weil die Ländereien und der Urwald einfach groß ist und wir uns nicht auskannten. Glücklich kamen wir zu Mittag zurück, packten unsere Sachen und fuhren mit dem Bus zurück nach Montevideo, wo wir noch am Abend ankamen.

7.8.14 14:07

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Final Version (7.8.14 14:29)
Assoziativität

Feldwege... elektrische Felder... andere Interessengebiete...

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