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Großstadt BUENOS AIRES (5. - 8. August)

Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von den Thurns und fuhren von Colonia aus mit der Fähre "Buquebus" nach Buenos Aires - in die Megacity, wo wir uns zuerst zurecht finden mussten, um den richtigen der zahlreichen Stadtbusse zu erwischen. Wir fuhren in Wien Stadtteil, der Belgrano heißt und in dem die Cousine meiner Mutter mit ihrer Familie lebt. Am nächsten Tag bekamen wir von ihr in der Früh ein köstliches Frühstück mit den typischen, noch warmen "Medialunas" (Croissants). Danach fuhren wir ins Stadtzentrum und sahen uns zuerst das Zentrum mit der "Plaza de Mayo", der Kathedrale und dem rosa Gebäude mit dem Balkon, von dem die berühmte Evita Perón zu den Argentiniern redete, an. Wir nahmen uns ein Tagesticket mit dem typischen Doppeldeckerbus, der eine Runde durch einige Stadtteile und vorbei ab Sehenswürdigkeiten von Buenos Aires fährt. Leider war grauer Himmel, sodass die Fotos nicht den tollen Eindruck der Stadt vermitteln. Wir sahen uns das berühmte Stadtviertel "La Boca", das aus ganz vielen kunterbunt gemalten Häusern besteht (anscheidend wurden diese mit den Resten des Bootslacks des Hafens angemalt). "La Recoleta", ein weiteres Stadtviertel mit dem "Cementerio" war auch sehr interessant. Am modernsten und teuersten Stadtviertel "Puerto Madero" fuhren wir auch vorbei, bis wir dann wieder in Belgrano ankamen und dort gemütlich durch das "Barrio chino" schlenderten. Buenos Aires ist für mich eine Mischung aus einigen europäischen Stätden, die ich bis jetzt gesehen habe... (Paris, Madrid, Wien, London!) Dadurch, dass wir im Winter in Buenos Aires waren, bekamen wir natürlich nicht den Eindruck, den man zur Hochsaison der Stadt bekommen würde - aber Buenos Aires ist für mich trotzdem eine tolle und sehr interessante Stadt! Die Leute sind eine interessante Mischung aus von Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland (...) zugewanderten Menschen, die alle ihre Kultur mit i die Stadt einbrachten und sie deshalb so europäisch wirken lassen. Als wir durch die Calle Florída auf der Suche nach Lederwaren spazierten, hörten wir ganz deutlich die "cambio, cambio" rufenden Geldwechsler, die den in Argentinien vorhandenen Schwarzmarkt ("blues") aufrecht erhalten. Wenn man Geld wechseln will, bekommt man auf der Straße einen viel besseren Wechselkurs als in den Banken, man muss aber sehr aufpassen, dass man nicht über den Tisch gezogen wird oder gar Falschgeld bekommt. Lustig ist zu beobachten, wie die Argentinier für alles Schlange stehen (Bus, Bahnhof, Automat...) Am nächsten und letzten Tag meiner Reise war ein schöner, sonniger Tag und wir gingen in den "Jardín Japonés" und erledigten auch unsere Einkäufe. Am Abend nahmen uns meine Cousins (20,21) mit in ein Restaurant, in dem wir ein köstliches Steak (das beste aus Argentinien und Uruguay!) probierten. Danach lernten wir noch ein paar Bars von Buenos Aires und dessen Nachtleben kennen, obwohl an dem Abend eigentlich nicht viel los war. Da die jungen Leute von Buenos Aires hier erst ab 3 Uhr Früh in die Discos und Clubs gehen, kamen wir erst sehr spät bzw. früh nach Hause - was aber perfekt für meinen Langstreckenflug zurück nach Österreich ist! Ich freue mich schon sehr auf zu Hause....

9.8.14 19:25

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